Das Sachgebiet Atemschutz im Fachbereich Persönliche Schutzausrüstungen steht für fundierte Grundlagenarbeit, praxisorientierte Regelsetzung und aktive Normungsmitwirkung. Ziel ist ein wirksamer Atemschutz nach dem Stand der Technik.
Atemschutzgeräte kommen zum Einsatz, wenn Gefährdungen durch luftgetragene Schadstoffe oder Sauerstoffmangel trotz technischer und organisatorischer Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden können.
Unterschieden werden:
Filtergeräte
gegen Partikel, Gase und Dämpfe – einschließlich filtrierender Halbmasken und Gebläsefiltergeräte
Isoliergeräte
z. B. Schlauchgeräte oder Behältergeräte (Pressluftatmer)
Die Atemschutzgeräte werden jeweils mit geeigneten Atemanschlüssen eingesetzt, beispielsweise Masken, Hauben, Helmen oder Anzügen.
Die zentralen Dokumente der DGUV zum Thema Atemschutz sind:
Gebündelte Informationen zu Auswahl, Gebrauchsdauer, Anpassungsüberprüfung, Ausbildung, Fortbildung, Unterweisung und arbeitsmedizinischer Vorsorge – übersichtlich und jederzeit verfügbar:
| Leiter des Sachgebiets Atemschutz | Geschäftsstelle Sachgebiet Atemschutz |
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| Dipl.-Ing. (FH) Herbert Fischer BG Rohstoffe und chemische Industrie Präventionsabteilung Technische Sicherheit Unterbau 71 1/8 82383 Hohenpeißenberg Telefon: +49 6221 5108-28622 Fax.: +49 6221 5108-28699 | Julia Brunner, B.Sc. Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie Präventionsabteilung Technische Sicherheit Unterbau 71 1/8 82383 Hohenpeißenberg Telefon: +49 6221 5108-28614 Fax.: +49 6221 5108-28699 |